Derzeit wird die Station von Störstrahlungen befreit. Das ist zumindest das Ziel. Angefangen mit dem APRS-IGate, das mit zwei Schaltnetzteilen für 12V und für 5V, für den Empfänger und dem Raspberry Pi, ausgestattet ist, werden zunächst diese entfernt und das Gerät so umgerüstet, dass es von außen mit „sauberen“ Spannungen versorgt werden kann.

Screenshot VHF WebSDR am 28. April 2018
Im Wasserfalldiagramm gut zu erkennen unerwünschte Signale mit großen Feldstärken am Empfänger.

Somit ist das APRS-IGate DB0RVB-10 derzeit nicht in Betrieb.

Das heißt, dass die Station mit traditionellen Netzteilen für 5V, 12V und 24V ausgestattet wird, auch wenn diese nicht so effektiv arbeiten wie Schaltnetzteile und DC-DC-Konverter. Dann werden sukzessiv Switche, Router und andere Verbraucher, die noch mit Steckernetzteilen versorgt werden auf diesen neuen Spannungsbus aufgelegt.

 

 

 

Eine gemeinsame Erdung von Antennenmast und Betriebsgeräten wird zusätzlich noch unerwünschte Signale von den Leitungen entfernen und für einen normgerechten Schutz sorgen.

Zusätzlich werden alle Netzwerkkomponenten (aktiv oder passiv), Kabel, PoE-Injektoren, Mikrocontroller und Rechner so abgeschirmt, dass deren eigenen unerwünschten „Sendesignale“, hervorgerufen von digitalen Signalen auf den Leitungen und von Bustakten der Mainboards, ihre billigen Plastikgehäuse nicht mehr durchdringen können bzw. auf ein Minimum reduziert werden.

  • 12. Juni 2018 – Zwei Kreuzerdspieße in den Boden geschlagen, noch nicht angeschlossen.
  • 18. Juni 2018 – Netzwerkkomponente ausgetauscht > etwa 70% weniger Störsignale.
Kampf dem „Lattenzaun“

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